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Das Töten in Homs geht weiter

Damaskus (dpa) - In der syrischen Protesthochburg Homs bahnt sich nach sechstägigem Dauerbeschuss eine humanitäre Katastrophe an. Der Nachrichtensender Al-Arabija meldete unter Berufung auf Regimegegner, landesweit seien gestern mindestens 126 Menschen von den Regierungstruppen getötet worden, davon allein 107 in Homs. Aktivisten baten um Hilfe vom Roten Kreuz und vom Roten Halbmond. Die Stadt ist umzingelt; Armeeposten kontrollieren alle Zugangsstraßen. Essen und Medikamente werden knapp.

Artikel vom 10.02.2012 - 06.07 Uhr
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