Lokalsport
Mit aggressiver Abwehr die Eintracht ärgernHandball (hga). Zu einem Nachholspiel reist Landesligist HSG Fuhlen-Hessisch Oldendorf zum Aufstiegsaspiranten Eintracht Hildesheim II. Eine leichte Aufgabe, denn die Rollen sind klar verteilt.
Den Schützlingen von HSG-Coach Carem Griese bleibt nur die Außenseiterrolle. Die Bundesliga-Reserve will aufsteigen, wird gegen die HSG vermutlich in Bestbesetzung auflaufen. Denn die Bundesliga-A-Junioren sind spielfrei, sie bilden den Kern der Erstliga-Reserve.
Das Hildesheimer Trainergespann Klaus-Dieter Petersen und Jürgen Bätjer wird alles daransetzen, dieses Nachholspiel zu gewinnen. Denn dummerweise patzte Hildesheim schon mehrfach und liegt aktuell drei Minuspunkte hinter Ligaprimus HSG Schaumburg Nord. Unschlagbar stellt sich die Erstliga-Reserve also nicht dar.
Die Griese-Schützlinge fahren mit frischem Selbstvertrauen Richtung Hildesheim. Der Heimsieg am vergangenen Wochenende über die TSV Burgdorf III brachte ein ausgeglichenes Punktekonto und einen Platz im Mittelfeld. Für die jetzt anstehende Aufgabe gibt es eine einfache Agenda: Tempo, Tempo und möglichst keine Fehler machen. „Punktuell“, schränkt Griese beim Thema Tempo ein. Es gehe darum, die eigene Taktik umzusetzen und Hildesheim nicht in ihr Spiel kommen zu lassen. Dazu braucht es eine sehr bewegliche und aggressive Abwehr.
Anwurf: Sonntag, 14 Uhr.