Lokalsport

Khedr als Hoffnungsträger

Kreisliga (seb). 14 Gegentore in zwei Spielen. Für den TSV Krankenhagen gab es zuletzt Prügel. Im Heimspiel gegen den TuS Lüdersfeld will der Aufsteiger wieder in die Erfolgsspur zurückfinden.

„Der SV Sachsenhagen war mindestens eine Nummer zu groß für uns. Lüdersfeld ist eher unsere Kragenweite, aber trotzdem besser als der momentane Tabellenstand“, weiß Trainer Denis Reinhardt. Der Abwehrchef Fabian Khedr kehrt aus dem Urlaub zurück und ist der große Hoffnungsträger. „Wir müssen in der Defensive dichter und kompakter stehen, wir lassen den Gegnern zu viel Platz. Da sind wir noch ein wenig zu grün“, hat der Coach analysiert.

Die Talfahrt des TuS geht unvermindert fort. Bei der 1:2-Pleite in Rehren war die Mannschaft nur körperlich anwesend. „Das war richtig schlecht. Wir versuchen immer das Schwierige und machen dann viele Fehler. Wir müssen jetzt endlich die Kurve kriegen, sonst sieht es düster aus“, weiß Trainer Thorsten Westenberger. Jens Fahlbusch kann wieder spielen, dafür droht Sebastian Harm auszufallen.

Artikel vom 02.09.2010 - 16.59 Uhr
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