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Kirchen und Dombauten an der Weser VON CHRISTIAN MEYER-HERMANN mehr

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Wie das Leuchtgas auf das Festland kam VON KLAUS SCHUBERT mehr

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„Unsern Kurfürst ham’ wir dick“
Von Wilhelm Gerntrup
Der Name Oetker hat in Schaumburg einen guten Klang. Aus der ursprünglich in Wiedensahl beheimateten Familie sind bedeutende Persönlichkeiten hervorgegangen. Bis ins 18. Jahrhundert hinein lebte die Sippe hauptsächlich von Ackerbau und Viehzucht. Dann trieb die Not mehrere Söhne und Töchter über die Grenzen ihres damals zum Königreich Hannover gehörenden Heimatdorfs hinaus ins benachbarte Ausland. Bevorzugtes Ziel war die zu Hessen gehörende Grafschaft Schaumburg, in der sich aufgrund der industriellen Entwicklung rund um Kohle und Glas bessere Einkommens- und Überlebensmöglichkeiten auftaten. Einer der Wirtschaftsflüchtlinge suchte sein Glück in Obernkirchen, ein anderer wurde Müller in Rehren im Auetal. Es scheint, als habe sich deren Überlebensmut und Selbstbehauptungswille auf die Folgegeneration übertragen. Jedenfalls wuchsen in ihren Familien äußerst strebsame und hochintelligente Söhne heran. mehr

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Auch Lokomotiven haben eine Heimat VON KLAUS SCHUBERT mehr

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Ganz ungewöhnliche Karrieren der Brüder VON JÜRGEN C. KRUSE mehr

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Negative hinter eine Kartoffelkiste genagelt VON DR. ERNST-MICHAEL STIEGLER mehr

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Geläut gemahnte damals an die Sperrstunde Von Dr. Gerhard Brandt
Schon Kleinkinder setzen gerne Baustein auf Baustein zu einem turmartigen Gebilde, hoch und höher, bis es dann umfällt. Seit Beginn ihrer Geschichte drängte es die Menschen, in die Höhe zu bauen, Türme zu errichten, Hochragendes zu schaffen, die technischen Grenzen des baulich Möglichen zu erproben. Es entstanden Wehrtürme, Geschlechtertürme, Glockentürme, Leuchttürme, Fernsehtürme, Wolkenkratzer. Man kennt die biblische Geschichte des Turmbaus zu Babel (Babylon). mehr

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Die ältesten Stadthäger ruhen im Schatten der Kirche
Von Karlheinz Poll
Stadthagen. Jetzt wissen wir es genau. Der erste Friedhof in Stadthagen befand sich unmittelbar an der St.-Martini-Kirche. Die Gräber haben sich – wie es in den Gründerjahren der Städte und Dörfer überall üblich war und wie es heute noch an manchen Orten praktiziert wird – rund um das Gotteshaus aufgereiht. Überreste des ehemaligen Friedhofes in der Nähe des Marktplatzes wurden jetzt durch archäologische Ausgrabungen gesichert. mehr

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Der Sternenhimmel im Januar ist der schönste im Jahr Von Peter Stöver
Die Erde steht am 3. Januar mit 147,1 Mio. Kilometern im Perihel (Sonnennähe) und somit fünf Mio. Kilometern näher an der Sonne als im Aphel (Sonnenferne) Anfang Juli. Sehr oft folgt nach einer Mondfinsternis eine Sonnenfinsternis oder umgekehrt, so auch am 4. Januar 2011 nach einer Mondfinsternis im Dezember 2010. Für Dewezet-Leser geht die Sonne um 8.25 Uhr auf und ist dann schon zu 16 Prozent durch den Neumond bedeckt. mehr

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Blei gießen, um die Zukunft zu erahnen Von Nicolas Heutger
Am 28. Dezember, am Tage der Unschuldigen Kindlein, fanden die seltsamen Bischofsspiele statt, wie sie für das 14. Jh., zum Beispiel für Stadthagen, Hameln und Osnabrück bezeugt sind: Schüler wählten aus ihrer Mitte einen zum „Bischof“, der nun mit gewaltigem Aufwand auf kirchlichem Gelände einen Tag lang als „Bischof“ tätig wurde. Diese Bischofsspiele trugen meistens karnevalsähnliche Züge. mehr

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Melodie schlug alle Herzen in ihren Bann Von Nicolaus Heutger
Seit die Engel von Bethlehem das erste Weihnachtslied gesungen haben, „Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden“, ist Weihnachten nicht vorstellbar ohne Weihnachtslieder. Nach einer alten Legende soll in der Weihnachtsnacht 1007 Pater Laurentius im Kloster Pöhlde am Südharz den Grundbestand des Liedes „Es ist ein Ros‘ entsprungen“ gedichtet haben. mehr

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Verlust eines einzigartigen Baudenkmals Von Bernhard Gelderblom
Bei der Welle mittelalterlicher Stadtgründungen im ausgehenden 12. und 13. Jahrhundert spielten zwei sehr unterschiedliche Kräfte zusammen, die adlige Herrschaft auf der einen Seite und Fernkaufleute auf der anderen. Beide Seiten gewannen bei diesem Zusammenspiel; die Kaufleute erhielten Schutz für ihre Geschäfte, der Landesherr Einnahmen aus Steuern und Zöllen. Die Kaufleute achteten strikt darauf, dass der adelige Herr ihnen Eigenständigkeit zusicherte. Die Bürger der Kaufmannsstadt regierten sich selbst. mehr
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