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Arbeiterwohlfahrt entdeckt Bayerischen WaldDie AWO-Gruppe vor der Glasfabrik Eisch. Foto: pr.
Bückeburg (rd). Begeistert kehrten jetzt über 40 Mitglieder und Freunde des AWO-Ortsvereins Bückeburg von ihrer viertägigen Reise um und durch den Bayerischen Wald zurück.
Erste Station war am Sonntag die Bischofsstadt Regensburg, dann ging es zum „Antoniushof“ in Schönberg mitten im Bayerischen Wald. Am Folgetag ging es nach Passau. An Bord eines Fünf-Sterne-Dampfers ging es dann die Donau abwärts zur Schleuse in Jochenstein und danach zur Donauschleife bei Schlögen. Hier wurde noch Schärding am Inn besichtigt. Letzte Station war der Besuch beim Postwirt im Grafenauer Ortsteil Rosenau. Schriftführer Ernst Kastning, der als Reiseleiter die Fahrt organisiert hatte, kannte sich schon aus vergangenen Urlaubsbesuchen aus.
Am Dienstag führte Ernst Kastning die Reisegruppe durch den Bayerischen Wald, Stationen waren die Glasfabrik Eisch und das Glasmuseum in Frauenau. Von der Urgeschichte der Glasmacherkunst bis zur industriellen Massenproduktion wurde anhand von zahlreichen Exponaten der geschichtliche Werdegang der Glasherstellung erläutert. Dann ging es im Nationalpark Bayerischer Wald auf Holzstegen den „größten Baumwipfel-Pfad der Welt“ entlang auf 20 Metern Höhe. Krönender Abschluss des Tages war das Bayerische Büfett im Hotel „Antoniushof“.
Am Tag darauf machte die Gruppe auf der Heimfahrt noch Station in Volkach am Main. Im traditionellen Weinanbaugebiet genoss die Gruppe ein paar Stunden bei strahlendem Sonnenschein, ehe am Abend wieder das Schaumburger Land angesteuert wurde.
Im September werden sich die Reiseteilnehmer beim traditionellen Samstagsfrühstück in der Bückeburger Begegnungsstätte wieder treffen und bei einem Lichtbildvortrag die Fahrt noch einmal Revue passieren lassen.