Der Schuh „Mira“ ist der Hingucker in der neuen Kollektion. weiter
Hessisch Oldendorf
Am Frauentag gibt’s Kabarett und mehr Hessisch Oldendorf (ah). In großer Runde saßen am Montag, dem Internationalen Frauentag, Mitarbeiterinnen des Rathauses im Sitzungssaal beisammen. Margareta Seibert, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt, hatte zu einer Zeitreise durch 99 Jahre Frauenrechtsbewegung eingeladen. Mit Blick auf den Standort Hessisch Oldendorf seien die Fakten „ernüchternd“, bilanzierte sie und nannte als Beispiel, dass nur drei Frauen in den Kommunalgremien sitzen. Hoffnung mache ihr aber die wachsende Zahl an Frauen, die, aus verschiedenen Kulturen kommend, selbstbewusst an Veranstaltungen des Gleichstellungsbüros teilnehmen, so Seibert. Gemeinsam mit dem DGB-Ortsverband, lädt sie anlässlich des Internationalen Frauentages zu „Kabarett und mehr“ ein. „Diese Feier verstehe ich hier vor Ort als Beitrag für alle, die sich Kultur sonst nicht leisten können“, betont die Gleichstellungsbeauftragte. Zum ersten Mal konnte sie für den Frauentag „Volk und Knecht“ aus Köln mit „Musik, Texte und Blödsinn“ gewinnen. Sängerin Nina Knecht und „Poetry Slam“-Autorin Andrea Volk sind bekannt dafür, mit der idealen Mischung aus Satire, Soul, Stand-Up- oder Lies-Ab-Comedy, Klavier oder Playback die Lachmuskeln der Gäste zu malträtieren. „Tanz- und Gesangsdarbietungen von lokalen Akteurinnen bilden das bunte Vorprogramm, in dem erstmals auch Sketche der Hörspiel- und Theatergruppe von Zorah vorgeführt werden“, verrät Seibert, die erneut Sabine Bormann als Moderatorin verpflichten konnte. „Wir freuen uns, viele Frauen jeden Alters und jeder Kultur, aber natürlich auch Männer, begrüßen zu können“, betont Seibert. weiter
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Die Münchhausens: Gedichte und Geschichten Hessisch Oldendorf (boh). Wer kennt sie nicht, die tolldreisten Geschichten des Hieronymus Carl Friedrich Freiherr von Münchhausen, als er abends sein Pferd bei dichtem Schneetreiben an einen Pflock band, der sich am Morgen nach der Schneeschmelze als Kirchturmspitze entpuppte, an dem das edle Ross hing. Nicht zu vergessen, der berühmte Ritt auf der Kanonenkugel zur Inspektion der feindlichen türkischen Linien. weiter
Hessisch Oldendorf
Hohe Bäume lassen die Energiekosten steigen Hessisch Oldendorf (pj). „Herr Bürgermeister, ich bin enttäuscht“, ärgert sich Elisabeth Feldmann. Sie habe erwartet, dass im Rahmen der Haushaltskonsolidierung nicht nur beim Baxmannbad der Rotstift angesetzt werde, führt die Schatzmeisterin des Fördervereins weiter aus. Harald Krüger erklärt daraufhin, dass er auch mit den Badbetreibern in Haddessen und Rohden gesprochen und Kürzungen vereinbart habe. Einen Strich durch die Rechnung macht dem Bürgermeister die Mehrheitsgruppe im Stadtrat. weiter
Hessisch Oldendorf
Erstmals wird beim Osterspaß ein Theater-Workshop angeboten Hessisch Oldendorf (pj). Ab Montag können sich Mädchen und Jungen für den Osterferienpass anmelden. Die Stadtjugendpflege lädt auch in diesen Osterferien dazu ein. Geboten wird ein buntes Programm. Veranstaltungen wie Schlittschuhlaufen, Osterkörbchen basteln, Osterhasen backen, Ostereier marmorieren und Kegeln sind dabei. Besuche in der Kids-Dinoworld, im Kino Rinteln sowie dem „rigoal“ Indoor Fußballcenter Rinteln sind sicherlich wieder sehr gefragt. Die School‘s-out-Party in der Malschule fehlt ebenso wenig wie Handball, Sportschießen und ein Tag rund ums Pferd. Der Ostergarten zum Aufessen und das Osterfrühstück sorgen für Abwechslung in der schulfreien Zeit. weiter
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Immer noch ruhen die Arbeiten Hemeringen (pj). Die Bauarbeiten am Kindergarten und der Krippe ruhen noch. Der lange Winter mit seinen tiefen Temperaturen hat zur Verzögerung geführt. „Bei der Bauverzögerung möchte ich mich derzeit terminlich nicht festlegen – die Firmen werden versuchen, die verlorene Zeit aufzuholen“, betont Bürgermeister Harald Krüger. weiter
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In den sicheren Waffenschrank oder entsorgen? Hessisch Oldendorf (pj). Amokläufe, wild um sich schießende Täter, Opfer, die ihr Leben lassen – der Staat war gefordert und reagierte. Nach dem Amoklauf von Winnenden ist das Innenministerium an die Waffenbehörden herangetreten und hat diese gebeten, die Kontrollen des privaten Waffenbesitzes zu intensivieren. Bereits vor dem schrecklichen Geschehen in Winnenden, als ein 17-Jähriger die unverschlossen aufbewahrte Waffe seines Vaters nahm und ein Blutbad anrichtete, führte die Waffenbehörden des Landkreises Hameln-Pyrmont Kontrollen durch. weiter
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Problem nicht gelöst Fischbeck (ll). Überschwemmte Straßen, schlammige Hofeinfahrten und nasse Keller sorgten im vergangenen Herbst für ein großes Ärgernis. Schuld daran war das „Starkregenereignis“ vom 7. Oktober 2009. So nüchtern es klingt, es kam auch nicht gerade feucht-fröhliche Stimmung unter den Fischbeckern auf. Einige Hauseigentümer bauen sich seither eigene Dämme zum Schutz vor Hochwasser in den Garten. Im Hinblick auf die Ableitung des Oberflächenwassers bei starkem Regen besteht dringender Handlungsbedarf im Stiftsdorf, wie bei der Ortsratssitzung deutlich wurde. weiter
Hessisch Oldendorf
Türen aufgehebelt – Diebe brechen in Häuser ein Hessisch Oldendorf (ube). Die Polizei fahndet nach Einbrechern, die in zwei Einfamilienhäuser eingestiegen sind. Der von den Kriminellen verursachte Gesamtschaden wird von den Ermittlern auf eine vierstellige Euro-Summe geschätzt. In der jüngsten Vergangenheit sei das Stadtgebiet von Hessisch Oldendorf „von Einbrüchen weitgehend verschont geblieben“, teilte die Inspektion gestern auf Anfrage mit. „In den zurückliegenden Monaten hatten wir dort keine Serie“, sagte Polizeioberkommissar Jörn Schedlitzki. weiter
Hessisch Oldendorf
Schule nicht für den Ernstfall ausgerüstet Fischbeck (ll). Dr. Michael Nimsch-Faron sorgt sich um die Sicherheit seiner Schülerinnen und Schüler. Vor dem Hintergrund möglicher Gefährdungsszenarien erachtet der Rektor der Grundschule die derzeitige Alarmierungstechnik als nicht ausreichend. „Im schlimmsten Fall erreichen wir mit den Alarmsignalen genau das, was nicht gewollt ist“, so der Schulleiter. weiter
Hessisch Oldendorf. „So kommt man an keine Millionen“, ahnt Erhard Kullmann, als er aus Manchester ein Fax erhält, das ihm eine Millionenerbschaft ankündigt. Die Anrede „Lieber Kullmann“ macht den Hessisch Oldendorfer stutzig und so liest er weiter. Eine Transaktion, „vertraulich, streng geheim und völlig risikofrei“, möchte die Absenderin namens Sandra Tane vornehmen – mit Erhard Kullmann. Dabei geht es in grammatikalisch fehlerhaftem Deutsch mal eben um 7,5 Millionen Euro, die er von einem verstorbenen Namensvetter erben soll, damit das Geld nicht an die Bank zurückfällt. Da Sandra Tane als „Beraterin“ des Verstorbenen keine Verwandtschaft ausfindig machen konnte, bittet sie um Erhard Kullmanns Einwilligung, sich der Bank als Verwandter präsentieren zu lassen. „Alle legalen Dokumente, die Sie benötigen, werde ich Ihnen zur Verfügung stellen, um diese Transaktion zu ermöglichen“, schreibt sie. Ein leicht verwischter Eingangsstempel an Stelle des Briefkopfes, die Kontaktdaten von Sandra Tane und am Ende ein unleserlicher Stempel verleihen dem Fax etwas Offizielles. weiter
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Zukunftsmodell geplatzt: Keine Krippe in der Schulstraße Hessisch Oldendorf (pj). Das alte Feuerwehrhaus in der Schulstraße sollte zur Kinderkrippe umgebaut werden. Die Gespräche zwischen dem Bürgermeister und den Vertretern des Altenheim- und Pflegeheims Eberhard Poppelbaum haben aber nicht zum Erfolg geführt. „Das Konzept ,Jung und Alt unter einem Dach‘ scheint in große Ferne gerückt“, bedauerte gestern Bürgermeister Harald Krüger. weiter
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Manche Einsätze gehen ihnen an die Nieren Hessisch Oldendorf (pj). Erfreut kann Heiner Rügge, Sicherheitsbeauftragter der Stadtfeuerwehr, feststellen, dass sich im Vorjahr weniger Unfälle ereigneten, wenn Feuerwehrleute zu Einsätzen gerufen wurden oder sich bei Übungen auf die Alarmierung vorbereiten. Gefährlich sind die Einsätze nicht nur für die Atemschutzgeräteträger, die bei fast allen Bränden gebraucht werden. Wer Atemschutzgeräteträger ist, muss regelmäßig seine Fitness bei der Leistungsüberprüfung und bei Einsatzübungen nachweisen. 178 ausgebildete Kräfte tun allein in Hessisch Oldendorf Dienst, wie Michael Strohmeyer, Atemschutzbeauftragter der Feuerwehr, erklärt. weiter
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Über den Ritt des Freiherrn von Münchhausen auf der Kanonenkugel Hessisch Oldendorf (red). Wie konnte es dazu kommen, dass Hieronymus von Münchhausen aus Bodenwerder der „Lügenbaron“ genannt wurde? Oder warum wurde sein Jäger bei Oldendorf verhaftet? Antworten auf diese Fragen wird ein Verwandter des berühmten Börries von Münchhausen geben. Dem Hessisch Oldendorfer Culturverein ist es gelungen, einen direkten Nachfahren der adligen Familie aus dem Weserbergland in das Kultourismusforum des Rathauses zu holen, um aus dem Nähkästchen zu plaudern. weiter
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Dorferneuerung bringt viel Geld ins Stiftsdorf Fischbeck (ll). 15 Monate hat es gedauert. Jetzt ist ein Ende der intensiven Planungen um die Fischbecker Dorferneuerung in Sicht. Wie Hessisch Oldendorfs Stadtplanerin Martina Kexel erklärt, sind die entsprechenden Anträge auf dem Weg zur genehmigenden Behörde für Geoinformation, Landentwicklung und Liegenschaften (GLL) in Hannover. weiter
Musikerinnen greifen in die Saiten, um zu helfen Hessisch Oldendorf (geb). Unter dem Motto „Viele Saiten für Haiti“ wollte die Freie evangelische Kirchengemeinde den Besuchern die dramatische Lage der Bevölkerung Haitis nahebringen. Wolfgang Köbele rief die Bilder, die vielleicht bei manchen schon in Vergessenheit geraten sind, ins Bewusstsein zurück. „Spenden sind nach wie vor dringend erforderlich“, sagte Köbele und verwies auf die Sammlung zum Abschluss des Konzertes. Bevor die Zuhörer in den Geldbeutel fassten, erlebten sie einen Ohrenschmaus. Meisterlich gespielte Konzertgitarrenklänge erfüllten die Mensa des Schulzentrums. Zunächst spielte Denise Derkum Stücke von Johann Sebastian Bach, Manuel Maria Ponte und Frank Martin; danach lauschten die klassikbegeisterten Zuhörer den Gitarrenklängen von Michaela Kalter. Sie spielte Musik von Frederico Mompu und Agustin Barrios Mangoré. Beide Musikerinnen sind Studentinnen der Musikhochschule Münster. Waren es zunächst die bisweilen sehr leisen Töne, so schlossen sich nach der Pause, in der man Gelegenheit zum Gedankenaustausch hatte, weitere Musizierende an. weiter
Brigitte Wehrhahn erinnert an die gute Nachbarin am Gartenzaun Heßlingen (ubo). So nahe kann eine Künstlerin selten ihrem Publikum sein. Nicht durch die Hintertür, sondern „ganz normal“ durch die Gäste bahnte sich Brigitte Wehrhahn mit Schutzanzug und Regenschirm ihren Weg zur kleinen Bühne. Dabei hatte sie es keineswegs leicht, durch das voll besetzte Vereinsheim des Männerturnvereins zu ihrem Stuhl zu gelangen. weiter
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Die L 434 gleicht inzwischen einer Mondlandschaft Friedrichsburg (ah). Ein Nachmittag irgendwo zwischen Klein Heßlingen und Friedrichsburg auf der tief zerfurchten Landesstraße 434, auf der die Geschwindigkeit seit Monaten auf 30 Stundenkilometer begrenzt ist: Innerhalb von zehn Minuten fahren 15 Autos, viele mit nordrhein-westfälischem Autokennzeichen, über die Kraterlandschaft. Darunter ist auch ein Personenwagen mit Anhänger, bei dem einer der Anhängerreifen an unebenen Stellen keinen Bodenkontakt mehr hat. weiter