Ein „Danke“ den Spendern
Man bemüht sich ja nach Kräften, so mancher süßen Versuchung zu widerstehen. Tapfer ignoriere ich fast täglich den Automaten, der bei uns im Flur hängt, um mich gar nicht erst verführen zu lassen. Ist nichts da, kann ich auch nichts Süßes essen. Wenn nur nicht ab und zu der Schmacht einen so direkt überfallen würde, dass man sogar Zuckerwürfel nehmen würde. Braucht man hier bei uns nicht, man geht zu den Kolleginnen unten in der Geschäftsstelle. Da steht immer etwas, und sie sind nie böse, wenn man sich an ihren Köstlichkeiten bedient. Da kann ich heute eigentlich auch ruhig mal „Danke“ sagen. blc
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