Guten Morgen
Alles ist relativDer Blick aus dem Fenster war heute etwas freundlicher als in den vergangenen dunklen Tagen. Die Sonne strahlte – und das obwohl unser Wetterfrosch Zaki eine dichte Wolkendecke angekündigt hatte. Und nicht nur das, mein frischluftliebender Kollege machte heute sein Fenster sperrangelweit auf, etwas, das er in den letzten Wochen nicht getan hat. Das Tolle daran: Ich habe nicht einmal gefroren, und das will schon was heißen.
Ein Thermometer habe ich nicht gesehen, es mag vielleicht ein bis zwei Grad plus gewesen sein, Zahlen, bei denen ich im Herbst frösteln würde.
Heute, nach der langen Zeit der Minustemperaturen, habe ich mich darüber gefreut. Ganz in der Ferne war sogar ein kleiner Hauch Frühling zu spüren. Es ist schon faszinierend, wie unterschiedlich man dieselben Dinge doch wahrnehmen kann. bz