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Bückeburg. Eine gemeinnützige Stiftung hat es in Zeiten niedriger Zinsen nicht leicht, ihnen Aufgaben nachzukommen. Sie darf nämlich nur Erträge ausschütten, das Stiftungskapital selbst ...

Obernkirchen (wk). Ihrem hart erarbeiteten Ruf, Jahr für Jahr das größte Grünkohlessen des Schaumburger Landes auf die Beine zu stellen, sind die Bürgerschützen Obernkirchen auch diesmal wieder gerecht geworden: In ...

Vehlen (rnk).  Es hört sich sperrig an, es ist ein auch verwaltungstechnisches Wortungetüm, aber für Verwaltung und Politik der Bergstadt klingt "Maßnahmenumschichtung" richtig sexy, denn dahinter versteckt sich ein ...

 

Bückeburg. Die Flüchtlingsproblematik beherrscht die öffentliche Diskussion und die Medien, natürlich kommt auch die Volkshochschule Schaumburg (VHS) um dieses Thema nicht herum. Das wurde ...









Bild des Tages

Wie geht es weiter?

Wie geht es weiter? Ein aus Syrien geflohener Junge in der Türkei. Weiterhin verlassen Tausende Menschen das von Krieg und Gwewalt gepeinigte Land. Foto: Sedat Suna

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„Danke, Udo!“ – Konzert erinnert an den Ausnahmekünstler

Eilsen. Udo Jürgens  starb 2014 in der Weihnachtszeit. Damals endete eine nahezu 60 Jahre andauernde, für den deutschen Sprachraum einzigartige Karriere. Im Sommer des Jahres 1957 erklingt seine Stimme erstmals in einem Lied, das den Sprung in die Hitlisten schafft: „Hejo, Hejo, Gin und Rum“. Mehr als 100 Millionen verkaufte Tonträgern zeugen von dieser Karriere. Mit seinem Konzert „Danke, Udo!“ im Palais im Park am 28. Februar um 16 Uhr wird Udo-Jürgens-Imitator Alex Parker an den Ausnahmekünstler erinnern.

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Steinberger Schüler sollen zurück an örtliche Grundschule

Steinbergen. Einige Eltern werden jetzt aufatmen: Die Steinberger Grundschulkinder, die derzeit in die Deckberger Schule gehen müssen, könnten mit dem kommenden Schuljahr zurück an die Grundschule in Steinbergen wechseln. Das soll bei einer Elternversammlung am 13. Februar besprochen werden. Im vergangenen Jahr waren die Emotionen hochgekocht, als kurzfristig bekannt gegeben worden war, die Kinder der 1. und 2. Klasse müssten nach Deckbergen zur Schule gehen. Die von der damals frisch eingesetzten Schulleiterin Claudia Buschke übermittelte Änderung war notwendig geworden, nachdem sich drei Lehrer längerfristig krank gemeldet hatten. Es folgten Demonstrationen, zahlreiche Leserbriefe und hitzige Debatten ...

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Schnipp-Schnapp: Hexen schneiden Krawatten ab

Rinteln (tol). 25 jecke Hexen stürmten am Donnerstagvormittag das Rintelner Rathaus. Im historischen Sitzungssaal eroberten die Wilden Weiber als Erstes die Krawatten von Bürgermeister Thomas Priemer und vom Städtischen Rat Joachim Steinbeck. Die Herren vom Elferrat des Rintelner Carnevals Vereins hatten extra zu ihren Fliegen auch Schlipse umgebunden, die rasch den Scheren der Hexen zum Opfer fielen. Anschließend zogen die närrischen Frauen durch die Klosterstraße. In der Volksbank und der in Sparkasse durften sie ebenfalls auf Trophäenjagd gehen. Mehr dazzu lesen Sie morgen in Ihrer SZLZ.

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Überregionales

Absperrgitter stehen am Königsufer in Dresden vor dem Pegida-Aktionstag. Die Polizei rechnet mit etwa 15 000 Teilnehmern an der Pegida-Kundgebung und rund 10 000 Gegendemonstranten. Foto: Arno Burgi
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Tillich setzt auf harten Kurs vor Pegida-Aktionstag

Berlin (dpa) - Vor dem europaweiten Aktionstag islamfeindlicher Bündnisse tritt der sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich für ein striktes Durchgreifen gegen die Pegida-Bewegung ein. «Die Redner bei Pegida nehmen mittlerweile ja keine Rücksicht mehr», sagte er Zeitungen der Funke Mediengruppe.

Absperrgitter stehen am Königsufer in Dresden. Die islamkritische Bewegung hat zu einem internationaler Aktionstag aufgerufen. Foto: Arno Burgi
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Tillich setzt vor Pediga-Aktionstag auf harten Kurs

Berlin (dpa) - Vor dem europaweiten Aktionstag islamfeindlicher Bündnisse tritt der sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich für ein striktes Durchgreifen gegen die Pegida-Bewegung ein. «Die Redner bei Pegida nehmen mittlerweile ja keine Rücksicht mehr», sagte er Zeitungen der Funke Mediengruppe.

Der Kurznachrichtendienst Twitter hat seit Mitte 2015 nach eigenen Angaben 125 000 Zugänge, über die terroristische Aktionen vor allem der Terrormiliz IS angedroht oder unterstützt wurden, geschlossen. Foto: Ole Spata/Symbolbild
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Twitter schließt 125 000 Zugänge wegen Terrorismus

Washington (dpa) - Der Kurznachrichtendienst Twitter hat seinen Einsatz gegen die Verbreitung von Terrorpropaganda verstärkt. Seit Mitte 2015 schloss das US-Unternehmen nach eigenen Angaben 125 000 Zugänge, über die terroristische Aktionen vor allem der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) angedroht oder unterstützt wurden.

Bei dem EU-Ministertreffen steht die Flüchtlingskrise im Mittelpunkt. Auch Frank-Walter Steinmeier ist dabei. Foto: Jerry Lampen
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EU: Verstärkte Migration im Schatten der Flüchtlingskrise

Amsterdam (dpa) - Die Zusammensetzung des Flüchtlingszustroms nach Europa hat sich nach Zahlen der EU-Kommission zuletzt deutlich verändert.

Die syrische Stadt Douma liegt nach Luftangriffen in Trümmern. Foto: Mohammed Badra/Archiv
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Friedensallianz für Afghanistan: Plan für Gespräche mit Taliban

Islamabad (dpa) - Vertreter Afghanistans, Pakistans, Chinas und der USA haben in Islamabad an einem Plan für Friedensgespräche mit den Taliban gearbeitet. Der pakistanische Außenberater Sartaj Aziz sagte, man wolle eine «maximale Anzahl Talibangruppen» zur Teilnahme an Gesprächen bewegen.

Der Immobilienkonzern Vonovia will den Konkurrenten Deutsche Wohnen übernehmen. Doch der will nicht kampflos aufgeben. Foto: Bernd Thissen/Archiv
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Übernahmekampf Vonovia gegen Deutsche Wohnen endet

Bochum/Berlin (dpa) - Im Rennen um eine feindliche Übernahme des Immobilienkonzerns Deutsche Wohnen durch den Konkurrenten Vonovia steht in der kommenden Woche das Finale bevor.

Die neue Regierung in Argentinien bietet den klagenden Investoren 6,5 Milliarden Dollar (5,8 Mrd Euro), wie der vom zuständigen New Yorker Bezirksgericht bestellte Vermittler Daniel A. Pollack mitteilte. Foto: Andrew Gombert/Archiv
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Argentinien bietet 6,5 Milliarden im Schuldenstreit

New York (dpa) - Lösung in Sicht: Erstmals seit Jahren scheint eine Einigung im Streit zwischen Argentinien und US-Hedgefonds um alte Staatsschulden greifbar nahe.

Das Gesicht eines syrischen Flüchtlingskindes spiegelt sich in einer Scheibe. Auf der griechischen Insel Kos demonstrieren Einwohner gegen die Errichtung eines Registrierzentrums. Sie fürchten, dass ihre Haupteinnahmequelle - die Touristen - weg bleiben.
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Bürger von Kos setzen ihren Kampf gegen Hotspot fort

Athen/Kos (dpa) - Auf der griechischen Touristeninsel Kos ist es den zweiten Tag in Folge zu Rangeleien von Demonstranten mit der Polizei gekommen.

Das von der Berliner Polizei veröffentlichte Foto soll den Hauptverdächtigen mit unterschiedlichen Waffen zeigen. Foto: Polizei
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Terrorverdächtige möglicherweise gezielt von IS geschickt

Berlin (dpa) - Die beiden im Sauerland verhafteten Terrorverdächtigen sind möglicherweise gezielt von der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) nach Deutschland geschickt worden, um Attentate zu verüben.

Bundesinnenminister Thomas de Maiziere (CDU) sieht die Visafreiheit für Türken skeptisch. Er spricht sich für Erleichterungenm aber nicht für die völlige Visafreiheit aus. Foto: Wolfgang Kumm/Archiv
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De Maizière sieht geplante Visafreiheit für Türken skeptisch

Berlin (dpa) - Bundesinnenminister Thomas de Maizière hat sich kritisch über die der Türkei in Aussicht gestellte Visafreiheit geäußert. Im RBB-Inforadio sprach sich der CDU-Politiker für gewisse Erleichterungen, nicht aber für eine völlige Visafreiheit aus.

«Eine feste Obergrenze für Schutzbedürftige ist mit dem europäischen Recht nicht vereinbar», sagt Migrationsexpertin Christine Langenfeld Foto: Bernd Wüstneck
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Analyse: No-Go mit Hintertür - Die Obergrenze unter der Lupe

Karlsruhe (dpa) - Österreich hat sie beschlossen, für Deutschland fordert die CSU sie ein: Die «Obergrenze» beherrscht seit Monaten die politische Debatte um wirkungsvolle Maßnahmen gegen den ungebremsten Zustrom von Flüchtlingen. Aber wäre so etwas rechtlich überhaupt möglich? Experten sagen: Jein.

Bis alle ICEs der Deutschen Bahn kostenloses WLAN haben werden, könnte bis 2017 dauern. Foto: Rainer Jensen/Archiv
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WLAN für alle ICE-Fahrgäste vielleicht erst 2017

Berlin (dpa) - Einen kostenlosen drahtlosen Internetzugang für alle Fahrgäste im ICE wird es in einem Teil der Züge vielleicht erst 2017 geben.

Der Flüchtlingszustrom von der Türkei nach Griechenland dauert unvermindert an. Allein in den ersten drei Februartagen seien 6911 Migranten nach Griechenland gekommen. Es waren Zehntausende seit Jahresbeginn. Foto: Orestis Panagiotou/Symbolbild
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Zehntausende Flüchtlinge seit Januar in Griechenland angekommen

Athen/Samos (dpa) - Der Flüchtlingszustrom von der Türkei nach Griechenland dauert unvermindert an. Vom Jahresbeginn bis zum 3. Februar haben nach Angaben des UN-Flüchtlingshilfswerks (UNHCR) gut 67 400 Menschen aus der türkischen Ägäisküste zu den griechischen Inseln übergesetzt.

Flüchtlinge laufen nach Deutschland. Mehr als jeder vierte Deutsche würde einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov zufolge auf Flüchtlinge schießen, um sie am Grenzübertritt zu hindern. Foto: Armin Weigel/Symbolbild
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Umfrage: Jeder Vierte würde auf Flüchtlinge schießen lassen

Berlin (dpa) - Mehr als jeder vierte Befragte (29 Prozent) hält es einer Umfrage zufolge für gerechtfertigt, unbewaffnete Flüchtlinge mit Waffengewalt am Grenzübertritt zu hindern.

Erstmals muss ein Arzt in den USA für das Verschreiben unangebrachter Mengen von Medikamenten wegen Mordes hinter Gitter. Eine Ärztin hatte große Mengen an suchtauslösenden Medikamenten verschrieben. Drei Patienten starben. Foto: Chicago Police Department
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30 Jahre Haft für US-Ärztin wegen Mordes durch Narkotika

Los Angeles (dpa) - Eine Ärztin aus dem US-Bundesstaat Kalifornien ist wegen Mordes zu 30 Jahren Haft verurteilt worden. Drei ihrer Patienten sind an einer Überdosis gestorben, nachdem sie ihnen große Mengen an gefährlichen, suchtauslösenden Medikamenten verschrieben hatte.

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